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Immobilienbewertung: Das A und O beim Verkauf

Lage, Lage, Lage – diese alte Maklerweisheit sowie eine gute Portion langjähriger, regionaler Verkaufserfahrung waren früher das wichtigste Handwerkszeug erfolgreicher Immobilienmakler. „Diese Erkenntnis ist auch heute nicht falsch, wird aber durch umfangreiche Methoden ergänzt, die erst im Zuge der Digitalisierung möglich wurden“, erklärt Achim Friedrich, Geschäftsführer der Sparkassen Immobilien GmbH. Die Bewertung eines Objektes anhand seiner Lagekriterien ist und bleibt die Basis eines erfolgreichen Immobiliengeschäftes.

Inzwischen ist es möglich, jedes noch so individuelle Immobilienobjekt mit angepassten Berechnungsmethoden zu analysieren.

Um die Qualität einer Wohnlage umfassend darstellen zu können, bedarf es einer detaillierten Beurteilung. In die Berechnung fließen Bodenrichtwerte, gemeindeeigene Wohnlageklassifizierungen, die soziodemographische Bevölkerungsverteilung, die Lage von Gewerbeunternehmen im Raum und mögliche Lärm- oder Geruchseinflüsse durch Verkehr, Industrie und Gewerbe ein.

Grundsätzlich kann jedes Gebäude in Deutschland mit einer mehrstufigen Skalierung bewertet werden. Dabei werden der Wohnlage Attribute zugewiesen wie am besten, gut, mittel, weniger gut oder mäßig, die eine wichtige Information für die Marktbeurteilung und die Preisfindung sind.

Auch die Sparkassen Immobilien GmbH nutzt standardisierte Bewertungsmaßstäbe, greift auf spezielle regionale Markt- und Ortskenntnisse zurück und stützt sich auf langjährige Verkaufserfahrungen, die es ermöglichen, Immobilien zu bewerten und sicher am Markt zu platzieren.

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